Budapest, 26. April – Von 25. bis 26. April fand mit dem Budapest Cup eines der international hochkarätigsten Judo-Turniere Europas statt. Auch Tirol war bei diesem Wettbewerb mit einer Auswahl von acht Athlet:innen aus mehreren Regionen des Bundeslandes vertreten.
Die Tiroler Delegation setzte sich aus Sportler:innen aus Innsbruck, Wattens, Osttirol, dem Zillertal sowie Fieberbrunn zusammen und stellte sich der starken internationalen Konkurrenz mit großem Einsatz und Kampfgeist. Trotz beherzter Leistungen und engagierter Kämpfe mussten sich die Tiroler Judoka in ihren jeweiligen Gewichtsklassen letztlich geschlagen geben.
Für fünf der teilnehmenden Sportlerinnen bietet sich jedoch unmittelbar im Anschluss eine weitere wertvolle Gelegenheit: Im darauffolgenden zweitägigen internationalen Trainingslager können sie weitere Wettkampferfahrung sammeln und sich unter hochklassigen Trainingsbedingungen erneut unter Beweis stellen.
Für Tirol im Einsatz waren:
- Jasmin Ennemoser (-57 kg, Judozentrum Innsbruck)
- Vita Sobocan (-57 kg, Judoclub Fieberbrunn / Sportborg)
- Helene Hauser (-52 kg, Ranggel- und Judoverein Zillertal)
- Sarah Rahm (-48 kg, Ranggel- und Judoverein Zillertal)
- Natalie Poppeller (-48 kg, UNION Raika Osttirol)
- Ena Andrasevic (-40 kg, WSG Swarovski Judo Wattens)
- Mateo Andrasevic (-55 kg, WSG Swarovski Judo Wattens)
- Yaser Salait (-81 kg, WSG Swarovski Judo Wattens)
Betreut wurde das Team von Trainer Andreas Schennach, der insbesondere den kämpferischen Einsatz und die gesammelte internationale Erfahrung positiv hervorhob.
Der Budapest Cup unterstreicht einmal mehr die hohe Leistungsdichte im internationalen Judosport und liefert wichtige Impulse für die weitere sportliche Entwicklung der Tiroler Nachwuchs- und Leistungssportler:innen.
