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12.02.2020 12:45 Alter: 9 days
Kategorie: Aktuelles

Kein Kampfgewinn in Follonica

für die junge U18 Truppe


Von 07.02-11.02.2020 waren vier Tiroler beim Europa Cup in Follonica, der mit insgesamt 25 Nationen und 485 Teilnehmer sehr gut besetzt war. 

Teilnehmer: Verena Fröhlich -44kg (27 Judoka, 9 Nationen), Jasmin und Lilian Baumann -57kg (34 Judoka, 10 Nationen), Peter Marini -66kg (55 Judoka, 15 Nationen); 

Am Freitagvormittag ging es los nach Italien. Wir nahmen im Judobus noch 3 Wiener mit.

Auf der 7-stündigen Fahrt gab es auch einen Zwischenstopp in Pisa, um den schiefen Turm zu besichtigen und wieder „grad zu richten“. Bei der Fahrt gab es keine Probleme. Die Akkreditierung erledigte Ernst Hofer für uns.

 

Am Samstag wurde es für Verena Fröhlich (-44 kg) ernst. Verena Fröhlich unterlag in Runde 1 der Französin FALICON GENDREAU Clothilde durch einen starken Feger.

 

Peter Marini hatte keinen guten Start in seinen ersten Europa Cup. Der Franzose AARAO Alexandre hebelte ihn nach 21 Sekunden durch einen Stand-Boden Übergang (Tomoenage – Hishigi) ab. Der Franzose der einige Kämpfe mit dieser Technik gewinnen konnte wurde 5ter.

 

Am Sonntag starteten unsere Zwillinge in das Turnier.

 

Lilian Baumann startete gegen die körperlich sehr starke Russin AZAMOVA Firuza in Runde 2 in das Turnier. Sie verlor mit einem Würger. Die Russin wurde Poolsiegerin und gewann die Silbermedaille und somit konnte Lilian in der Trostrunde gegen die Italienerin RIMONDO Isabella kämpfen. Gegen die Italienerin verlor Lilian mit einem Wazaari über die Zeit. 

Jasmin Baumann hatte ebenfalls ein Freilos und kämpfte dann gegen die Italienerin SOLINA Stefania. Jasmin fiel ein Wazaari durch einen Feger und musste viel am Boden kämpfen (Sangaku). Die Italienerin verlor um den Poolsieg somit war Jasmin nicht in der Trostrunde. 

Am Sonntagabend ging Peter mit allen drei Mädels laufen. Er meinte er war ein großer Motivator. Aber nach 1,5h hatte er alle wieder beim Hotel.

Anschließend fand noch ein Trainingslager statt. Wir blieben drei Trainingseinheiten bevor es dann wieder nach Hause ging.