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04.04.2019 10:56 Alter: 75 days
Kategorie: Aktuelles

Judozentrum Innsbruck drittgrößter Judoverein Österreichs

und das seit 25 Jahren unter den Top 3


Vizepräsident Martin Scherwitzl mit ÖJV Präsident Han-Paul Kutschera

Vizepräsident Martin Scherwitzl mit ÖJV Präsident Han-Paul Kutschera

Zum bereits vierten Jahr in Folge war das Judozentrum Innsbruck einer der drei größten Judovereine Österreichs. Im vergangenen Jahr waren 380 Kämpfer gemeldet. Das ergab eine Auswertung des Österreichischen Judoverbands.  

Will ein Judoka in Österreich bei einem Turnier oder einer Gürtelprüfung teilnehmen, braucht er eine Judocard. Das Judozentrum Innsbruck stellte im vergangenem Jahr 380 dieser Karten aus. Damit ist das Judozentrum der drittgrößte Judoverein Österreichs. „Zu den knapp 400 Judocards kommen noch viele junge Judoka, die noch nicht gemeldet sind, hinzu“, sagt der Obmann des Judozentrum Innsbruck, Martin Scherwitzl, „Wir dürfen auch nicht die vielen Helfer vergessen, die aktiv kein Judo betreiben, aber ohne die keine Vereinsveranstaltung zustande käme. Auch an sie ein herzliches Dankeschön.“

Im Judozentrum trainieren Sportler aller Altersklassen. Egal ob Hobby- oder Spitzensport. In der Halle, in der die vierjährigen Minis ihre erste Judorolle üben, trainiert kurze Zeit später das Kader mit den beiden Weltklassesportlerinnen Bernadette Graf und Kathrin Unterwurzacher. „Dieses Miteinander macht den Sport einfach aus. Daher freut es mich, dass wir diesen Grundsatz auch noch mit so vielen aktiven Judoka täglich ausleben können“, sagt Scherwitzl. Das Ziel für 2019 sei, wieder mehr Mitglieder zu gewinnen. Eine Herausforderung, nicht nur für die Innsbrucker, sondern für alle Judoclubs österreichweit. Wie auch beiden größten Vereine UJZ Mühlviertel und Sandokan Vienna musste das Judozentrum Innsbruck ein leichtes Minus in der Mitgliederzahl hinnehmen.